ACROSS THE USA, CHICAGO, ILLINOIS
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Meine besten Tipps für 1 Tag in Chicago

Chicago Skyline mit Lake Michigan

Chicago, Illinois – erste Station auf meiner Reise, für die ich insgesamt nur knapp ein paar Stunden am Ankunftsabend sowie den darauffolgenden Tag zur Verfügung hatte. Eine weitere hübsche, aber typisch amerikanische Großstadt, dachte ich im Vorfeld. Und obwohl mir Freunde vorschwärmten wie toll die „windy city“ sei – als totaler New York – Fan konnte ich mir nur sehr schwer vorstellen, dass Chicago mich irgendwie aus den Socken hauen würde. But…it did!

Chicago Trump Tower

 

Die Großstadt-Metropole, die vor allem für seine herausragende Architektur bekannt ist, hat unglaublich viel zu bieten: Ein überschaubares Stadtzentrum, dass sich wunderbar zu Fuß erkunden lässt, die Chicagoer Hochbahn, viele Parks und Grünanlagen, den tollen Chicago River, der am St. Patricks Day noch einmal extra grün eingefärbt wird sowie natürlich die berühmten Wolkenkratzer, die hoch in den Himmel ragen. Die Skyline der Stadt gefällt mir persönlich sogar besser als die New Yorks…irgendwie wirkt sie architektonisch gesehen harmonischer. Aber das ist nur mein Eindruck! Unschlagbar ist allerdings die Lage Chicagos – nämlich direkt am Lake Michigan. Der 994 km lange, türkisschimmernde See ist so riesig, dass man sich eigentlich schon fast am Meer wähnt.  Für mich das absolut Schönste an der Stadt!

Lake Michigan - Im Landeanflug auf Chicago

Lake Michigan – Im Landeanflug auf Chicago

Was also kann ich euch nun bei einem Besuch in der „windy city“ empfehlen? Hier kommen meine Tipps:

Chicago bei Tag & Nacht via Water Taxi erkunden

Da Wasser auf mich eine geradezu magische Anziehungskraft ausübt und ich Orte, die am Wasser liegen oder durch welche Wasser fließt, liebe, machte ich mich nach meiner Ankunft im Hostel, gleich mal schnurstracks auf den Weg zum Chicago River.

Von dort aus wollte ich mich nämlich gemütlich via Water Taxi ein wenig über den Chicago River schippern lassen und mir so einen ersten Eindruck von der Stadt verschaffen. Los ging`s an der Haltestelle „Mag Mile“.

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Bei immer noch sommerlichen 27 Grad am frühen Abend und mit einer frischen Brise ging es vorbei an den beeindruckenden Wolkenkratzern der Stadt, wie z.B. dem Trump Tower oder die Zwillingstürme Marina City, deren ersten 19 Stockwerke ein spiralförmiges Parkhaus bilden (irgendwie gruselig die Vorstellung dort sein Auto zu parken). Die Fahrt bis zum letzten Stop war kurz, aber herrrrrlich! Der perfekte Einstieg fand ich. Besonders nach dem langen Flug, der mir dieses Mal doch schon etwas in den Knochen saß.

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Trump Tower

Trump Tower

20150822_082109DSC0654820150822_102740DSC0655320150822_102239Als ich an der Ogilvie/Union Station ausgestiegen bin, schaute ich gleich mal spontan beim Willis Tower mit seinem Observation Deck vorbei, der nur in 5 Minuten Reichweite von dort liegt. Vielleicht hatte ich ja Glück und könnte doch noch pünktlich zum Sonnenuntergang hoch?

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Leider nein…die Wartezeit betrug immer noch mindestens 1 Stunde. Also entschloss ich mich am nächsten Morgen widerzukommen und spazierte stattdessen noch eine Weile durch die Gegend, bevor ich das Water Taxi zurück nahm – diesmal im Dunkeln. Big City lights in Chicago – fantastischer Anblick!20150821_030657

20150821_030719Ich fand`s so cool mit dem Water Taxi zu fahren, dass ich am nächsten Morgen wieder damit, statt mit der Hochbahn, zum Willis Tower fuhr.  Und ich kann es absolut weiter empfehlen -mit einem Coffee to go in der Sonne sitzen, sich den Wind durch die Haare wehen lassen und die Skyline genießen…hach, so könnte jeder Tag starten!

Info & Preise: Mit dem Water Taxi kann man 3 Routen fahren, von der „Mag Mile“ zur Olgivie/Union Station, dass für den normalen Touristen die wichtigste Strecke sein dürfte. Die Fahrt dauert gerade mal 10-15 Minuten. Darüber hinaus kann man mit dem Water Taxi auch noch bis zur North Ave sowie Chinatown fahren. Einmal One way bis Union Stationhat mich 3$ gekostet und kann auf dem Boot in bar bezahlt werden. Ein Mitarbeiter geht rum und kassiert das Geld ein. Man kann auch mit Kreditkarte zahlen oder sich ein Tagesticket für 8 $ holen. – Aktuell scheinen sich allerdings die Preise um 1 Dollar erhöht zu haben, alle Infos findet ihr aber auf der Water Taxi Homepage.

Deep Dish Pizza probieren

Lange hat mir eine Pizza nicht mehr so gut geschmeckt wie die für Chicago typische Deep Dish Pizza, die in einer Art Kuchenform daher kommt. Ganz klassisch hab ich die Cheese-Variante gewählt, also nur mit Tomatensauce und viel Käse. Simpel, aber verdammt köstlich! Deep Dish Pizza Chicago

Wer allein unterwegs ist und nicht so großen Hunger hat, dem empfehle ich die Individual Size (Preis: 7,99 $) – selbst diese hab ich nicht geschafft. Eine normale Größe reicht dann auch definitiv für 2 Personen. Besonders gut soll sie bei Giordano´s sein, ich habe um die Ecke meines Hostels in der Pizzeria Due gegessen.

Chicago von oben – Aussicht genießen mit Thrill vom Willis Tower

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Städte wie diese muss man einfach von oben „entdecken“. Dafür gibt es in Chicago zwei Möglichkeiten: den Hancock Tower und den Willis Tower. Letzterer übte auf mich einen besonderes Reiz aus, da es auf dem Skydeck diese 4 komplett verglasten Balkone gibt, auf die man gehen kann. Und das in 400 m Höhe.20150821_022946

Für jemanden wie mich, der schon heftige Höhenangst hat, definitiv eine Herausforderung! Aber genau das hatte ich mir vorgenommen: Wenn ich mal in Chicago bin, mich dort hinauf zu wagen und mich meiner Angst stellen.

Aber eins nach dem anderen – zuerst hieß es morgens 9 Uhr dort zu sein, um dem Ansturm zu entgehen. Den Tip habe ich von Reisenden bei TripAdvisor gelesen. Und das war auch gut so, denn so war ich selbst mit Ticketkauf vor Ort unter den ersten 20 Leuten und innerhalb von 15 Minuten oben auf dem Skydeck, während die Schlange vor dem Gebäude später deutlich länger wurde. Aber nun zur Aussicht von oben:

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Chicago Skyline vom Willis Tower

Chicago mit dem Hancock Tower (schwarz) und dem Lake Michigan

DSC06594DSC06589Hab ich mich am Ende auf die Glasbalkone getraut?Glasbalkon Willis Tower Chicago

YES, I made it! Aber ich kann euch sagen, dafür hat es mehrere Anläufe gebraucht. Echt. Als ich zuerst davor stand, hab ich mir noch nicht mal getraut meine Fußspitze drauf zu setzen. Als ich das geschafft habe, habe ich mich zusätzlich an der Wand festgehalten – also ernsthaft, also ob DAS im Ernstfall was helfen würde…aber jut, rational denken war da oben nun mal nicht mehr;)

Das Geile an der ganzen Sache war aber die: Ich war, glücklicherweise, nicht allein. Während viele lustig drauf los sind und in den Glasbalkonen gepost haben, was das Zeug hielt, gab es andere wie meine Wenigkeit, die erstmal vorsichtig, aber zielstrebig bis zur Kante gesteuert sind…und dann…abrupt stehen blieben, zögerten, gaaanz tief einatmeten und dann so vor sich hin murmelten „OMG…no, no, no I can`t do it. It`s so scary….it looked so easy on the pics!?!“. Ja, wat soll ich denn sagen…?? Ich dachte auch nur, scheiße, dat schaff ich nie! Sind ja nur 400 m in den Abgrund…DSC06570

Nun gut, wie dem auch sei, nach den ersten mißglückten Versuchen, hab ich erstmal so ne Runde gedreht und Bilder gemacht, bis ich mich schließlich noch einmal in die Reihe für einen der Glasbalkone gestellt habe. Auch das hat ne Weile gebraucht…das Foto allein hier hat schon für diverse Schweißausbrüche gesorgt:IMG_20150822_171707

Aber glücklicherweise waren die Leute alle ziemlich entspannt und geduldig, so dass ich dann am Ende tatsächlich auf dem Balkon stand und sogar happy in die Kamera lachen konnte. YIHAH!IMG_20150823_053459

Wow. Was für ein Gefühl! Ich bin mir nicht sicher WIE ich es gemacht habe – ich glaube, dass nicht mehr nach unten schauen hat geholfen – aber ich hab`s geschafft. Ein wirklich schöner Moment für mich, den ich nicht missen möchte.

Also falls ihr einmal in Chicago seid, nur Mut und traut euch dorthin! Ansonsten lohnt sich der Willis Tower aber auch so oder so wegen der fantastischen Aussicht. Btw, der Hancock Tower hat mittlerweile auch eine ähnliche Attraktion wie die Glasbalkone auf dem Willis Tower. Ist sogar noch einen Zacken schärfer und dort würden mich momentan absolut keine 10 Pferde hoch kriegen – einen Einblick gibt`s hier zu sehen.DSC06590

Infos zum Willis Tower:

Öffnungszeiten: April-September 9 – 22 Uhr, Oktober-März 10-20 Uhr (Abweichende Zeiten an amerikanischen Feiertagen)

Preise: Normal – Erwachsene 19,50 $, Kinder/Jugendliche 12,50 $. Es gibt noch einen Fast Pass, der kostet 45 $.

Tipp: Entweder online ein Ticket kaufen und sich so zumindest einen Weg sparen oder morgens um 9 Uhr da sein, da die Warteschlangen tagsüber sehr lang werden können und man manchmal bis zu 2 Stunden anstehen muss.

Mit dem Fahrrad entlang des Lake Michigan, Lincoln Park & angrenzende Stadtviertel

Da ich ja nicht ganz so viel Zeit hatte, weil es abends um 20 Uhr für mich schon wieder weiter nach New Orleans gehen sollte, beschloss ich den Tag so gut wie möglich zu nutzen und einmal eine geführte Bike-Tour auszutesten. Bereits im Vorfeld habe ich Bobby`s Bike Hike entdeckt, die verschiedene Touren anbieten. Da ich unbedingt am Lake Michigan entlang fahren wollte, wurde es schließlich die Lakefront Neighborhoods Tour um 13 Uhr. Drei Stunden ging es mit unseren ca. 20 köpfigen Gruppe mit Tour Guide Eddy durch Chicagos Old Town, den Lincoln Park, entlang des Lake Michigan und Viertel, die ich so bei meinem Erstbesuch garantiert nicht gesehen hätte. 20150821_135845
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DSC06615DSC06616DSC06617Zudem erfuhren wir von Eddy viel Interessantes zur Geschichte Chicagos, wie z.B. über den großen Brand 1871, der große Teile der Innenstadt vernichtete, dass es erstaunlich viele deutsche Immigranten in die Stadt gezogen hat oder so ein paar Fun-Facts wie über das Haus unten auf dem Foto, wo jeder so dachte, ui, dass ist bestimmt das Haus, wo Obama vor seinem Einzug ins Weiße Haus wohnte. Aber nö, es handelt sich dabei um eine der Playboy-Mansions von Hugh Hefner, bevor er nach LA zog. Nun jaaaa…witzig, dass mir Hugh Hefnerauf der Reise anderweitig noch einmal über den Weg laufen sollte…aber das ist eine andere Geschichte.20150821_141002 20150821_140257

Von Old Town fuhren wir weiter bis zum Lincoln Park, den man so nach Abraham Lincolns Ermordung ihm zu Ehren umbenannte. Riesengroß und sehr schön zum Entspannen, wie ich finde. Dort haben wir nach knapp 2 Stunden eine 15 Minuten Pause im Café Brauer eingelegt, dass direkt am Lincoln Zoo (kostenlos!) liegt, wo uns empfohlen worde das hiesige Bier zu testen. Aufgrund der Hitze zogen die meisten von uns aber ein erfrischendes Radler mit Grapfruitgeschmack – aus Salzburg?!- vor. Zudem gibt`s von hier auch einen weiteren tollen Blick auf die Skyline von Chicago:Chicago Skyline Lincoln Park

Lincoln Park

Lincoln Park

Unsere Gruppe

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Am besten war allerdings die Rückfahrt entlang des Lake Michigan…oh man, da wäre ich am liebsten noch gern einen oder besser zwei Tage länger geblieben…die Aussicht, das Wasser und die Strände sahen verlockend aus, besonders bei den heißen Temperaturen an diesem Tag.

Our tour guide Eddy did an amazing job!

DSC06635 Chicago Lake Michigan

Die Tour hat mir derbe viel Spaß gemacht! Wegen der vielen nettenLeute, die ich kennengelernt habe, die Infos und Ecken,die wir entlang geradelt sind, die ich allein so nicht entdeckt hätte – zumindest nicht in der Zeit!

Infos:
Bei Bobby`s Bike Hike gibt es verschiedene Fahrrad- und Walkingtouren. Meine 3-stündige Tour hieß Lakefront Neighborhoods Tour und kostete mich 38,50 $. Die Tour habe ich online zwei Tage vorher gebucht. Wenn man dort auf den  „reserve now“ -Button klickt,gelangt man zu einem Kalender, wo alle Touren eingetragen sind und wo man die Verfügbarkeit checken kann. Alternativ kann man bei Bobby`s Bike Hike auch Fahrräder ausleihen und selbst losradeln.

Fazit:

Für einen ersten Eindruck war die Zeit für Chicago wirklich optimal, einziger Wermutstropfen: ich habe es nicht mehr in den Millenium Park bis zur „The Bean“ und zum Al Bundy Springbrunnen geschafft. Und am Lake Michigan hätte ich gern noch mehr Zeit verbracht – spazieren, schwimmen, relaxen oder noch einmal eine Runde mit dem Fahrrad drehen. Das bedeutet: Chicago – ich komme wieder! Und dann mindestens für zwei oder mehr Tage! 🙂

Weitere Infos

Flug/Anreise: Flüge nach Chicago gibt es zum Teil bereits ab 290 Euro (z.B. von Berlin über Paris oder Amsterdam). Ich hatte einen Gabelflug mit Lufthansa von Berlin über Düsseldorf nach Chicago und zurück von New York über Frankfurt/Main nach Berlin, welcher insgesamt 480 Euro gekostet hat. Insgesamt erschienen mir die Flugpreise für Chicago noch günstiger als Flüge nach New York.

Vom Flughafen O`Hare in die Stadt: Tatsächlich war die ganze Einreiseprozedur binnen 20 Minuten geklärt(allerdings nur weil ich schon mal mit ESTA in die USA eingereist bin), Gepäckabholung und Zoll dauert auch nochmal gut 20 Minuten, aber das in die Stadt zum Hostel kommen, hat echt am längsten gedauert! Da ich mit meinem Gepäck keine Lust hatte die U-Bahn nach Downtown Chicago zu nehmen, zumal ich umsteigen hätte müssen und ich nach dem Flug einfach geschafft war, entschied ich mich für den Go Airport Express-Busshuttle.

In anderen Städten hatte ich eigentlich gute Erfahrungen mit solchen Bus-Shuttles gemacht, in Chicago allerdings…Erstmal konnte ich online nicht vorbuchen, da ich meine Hosteladresse nicht eingeben konnte und dieses auch nicht auswählbar war, vor Ort war es nicht so leicht rauszufinden, wo nun der Ticketschalter war bzw. wo die Busse abfuhren. Nachdem ich mich durchgefragt hatte, fand ich den Shuttle-Stop, wo ich mit einer anderen Reisenden wartete. Als der Bus kam, wurden wir allerdings erstmal zur Hauptstation an einem anderen Terminal geschafft(da hätt ich ja ewig suchen können).

Von da ging es recht easy, allerdings dauerte es doch fast mehr als 45 Minuten bis wir in der Stadt waren wegen dem Verkehr. Kosten: 30 $. Im Vergleich dazu, bin ich am Flughafen Newark mit dem Newark Liberty Express Bus bisher immer wesentlich schneller (innerhalb von 30 Minuten) in der Innenstadt New Yorks gewesen.

Unterkunft: Ich habe in einem 4-Bed Female Dorm im Freehand Chicago übernachtet – ein stylisches Hostel, dass erst im Mai neueröffnet hat. Neben den hosteltypischen Dorms, kann man hier auch Doppelzimmer buchen. Unser Dorm war zwar kleiner als es der Anschein auf den Hostel-Fotos macht, aber ich fands ok. Vor allem die Betten waren mal so richtig bequem,es gab Vorhänge, eine Ablage mit Steckdosen und einer kleinen Lampe am Bett. Auch das Bad mit den blauen Mosaiksteinchen fand ich für ein Hostel-Bad sehr schön. Frühstück ist übrigens inbegriffen, habe ich aber nicht genutzt. Zudem findet ihr im Eingangsbereich eine Bar/Café und eine riesige Lounge, außerdem gibt es noch einen ATM, Möglichkeiten zum Wäsche waschen und eine Hostelküche. Leider hatte ich zuwenig Zeit, um alle Räumlichkeiten des Hostels zu nutzen,aber falls ich noch einmal nach Chicago komme, würde ich hier definitiv noch einmal übernachten. Preis 1 Ü: ca. 47 Euro. Gebucht über Booking.com.

Link-Tipps: 

 

Würdest du auch gern einmal in die „windy city“? Oder warst schon mal in Chicago und hast weitere tolle Tipps auf Lager oder selbst einen Artikel darüber geschrieben? Dann hinterlass mir doch hier gerne einen Kommentar:)

26 Kommentare

  1. Hach, Chicago ist auch ein Traum von mir! Diese Architektur…da schlägt mein nerdy Herz gleich höher 😀 Deine Bilder sind auf jeden Fall wundervoll!

    • Mandy sagt

      Hallo Sandra,

      dankeschön 🙂 Dann drück ich die Daumen, dass dieser Traum bald in Erfüllung geht – die Stadt ist wirklich cool! 😉

      Liebe Grüße
      Mandy

  2. Udo sagt

    Die Pizza sieht ja richtig lecker aus… für mich sollte dann aber schon auch Schinken oder Salami mit dabei sein. Die Glasbalkone im Willis Tower wären für mich auch ein krasser Nervenkitzel… Und zum Thema Stiegl Radler: Wir Österreicher machen halt das beste Bier! Das erkennt man mittlerweile rund um den Globus *gg*

    • Mandy sagt

      Ahhh, das is also des Rätsels Lösung – danke Udo 😀 Ich hab das, ehrlich gesagt, erst beim Fotos durchschauen entdeckt…und bis dahin angenommen, es handele sich um amerikanisches Radler. Oh man. 🙂 Aber die Pizza war suuuuper! Würd ich nächstes Mal auch mit Topping probieren.

      Liebe Grüße,
      Mandy

      • Udo sagt

        Ich glaub aber auch, daß Stiegl in den USA eine eigene Abfüllanlage betreibt (oder mit einem Partner) und nicht aus Österreich importiert.

  3. Dein Blazer ist toll!
    Die Stadt sieht echt mega aus vor allem der Balkon aus Glas sieht spannend aus.
    Jetzt will ich unbedingt nach Chicago. Na toll 😀

    • Mandy sagt

      Neniii, dankeschön 😀 der Blazer ist grad auch echt eins meiner Lieblingsteile! Haha, „sorry“ fürs Fernweh wecken…aber ich muss auch nochmal nach Chicago. Und wegen deiner fantastischen Bilder von der Wave Rock nach Australien…verdammt, ich brauch mehr Urlaub 😉

  4. Liebe Mandy, ich habe mit Begeisterung deinen tollen Bericht gelesen. Für eine so kurze Verweildauer hast du ganz schön viel erlebt. Und deine Bilder waren auch großartig. Wenn du nächstes al wieder Chicago besuchst, werden dir nur 2 oder 3 Tage Aufenthalt immer noch nicht ausreichen in dieser Megacity. Ich werde in ca. 3 Wochen zum 15.Mal mit einer kleinen Reisegruppe nach Chicago reisen. Seit 1999 bin ich mit ca. 900 Leuten hierher geflogen und im Vergleich zu New York -was wir im Anschluss an die Chicago Tour immer noch mit ein paar Tagen „dranhängen“ ist Chicago definitiv die schönere Stadt. Für mich eine der schönsten und besten Städte in den USA.
    Herzliche Grüße aus Hamburg, der Sistercity von Chicago.

    • Mandy sagt

      Lieber Reinhard,

      danke sehr für deinen netten Kommentar – ich freu mich, dass dir der Post und die Bilder gefallen haben. Ich habe fast auch die Befürchtung, dass ich bei Chicago wie bei New York zum Wiederholungstäter werde und dort noch öfter hinreisen möchte. Die Stadt hat mich wirklich begeistert!

      Finds übrigens echt toll, dass du Gelegenheit hast, durch deine Arbeit(nehme ich an?), regelmäßig rüber fliegen zu können, um anderen die Stadt bzw. die USA im Allgemeinen, näher zu bringen. Stell ich mir zumindest super vor! 🙂

      Liebe Grüße nach Hamburg
      Mandy

  5. Pingback: Einsteigen bitte! Mit dem Zug von Chicago nach New Orleans - Travelroads

  6. Barbara sagt

    Hi Mandy,
    wunderbare Bilder aus Chicago, ich war vor 3 Jahren dort und war ähnlich wie du als New York Liebende skeptisch, aber ich muss sagen ich habe mich in Chicago verliebt. Tolle Architektur und eine spürbare Atmosphäre und die Lage am See machen Chicago zu einer echten Perle. Das Wassertaxi habe ich auch fleißig genutzt und ich muss sagen, die Aussicht auf die Stadt vom Hancock Building hat mit noch besser gefallen als vom Willis Tower.
    Anyway, eine tolle Stadt und ich wette, du wirst nochmal zurückkehren.
    ich habe gerade meine nächste Reise gebucht, diesmal geht es nach Kalifornien. Leider erst in einem halben Jahr, aber Vorfreude ist ja auch schön.
    LG

    • Mandy sagt

      Hallo Barbara,
      schön von dir zu hören 🙂 Ich befürchte fast auch, dass Chicago mir eines Tages besser gefallen könnte als NY – das Potential dazu ist definitiv vorhanden. 😉 Träume schon jetzt wieder vom Lake Michigan…dort will ich unbedingt noch einmal eine Runde mit dem Rad drehen!
      Wie sieht deine Route in Kalifornien aus? War das die Tour von SF eher in Richtung Norden bzw. entlang des Pacific Coast Highways? Ich peile nächstes Jahr auch mal die Westküste an, vermutlich aber erst im September/ Oktober…

      Lieben Gruß
      Mandy

  7. Pingback: #Traveltuesday USA Tipps von Mandy - Reisen-Fotografie.de

  8. Hi Mandy,
    sehr schöne Eindrücke von Chicago. Wir sind ebenfalls sehr viel in Amerika unterwegs (Westen, Süden), waren aber im Mai zum ersten Mal in Chicago und zwar im Rahmen unserer Route 66 Tour. Wir haben uns deshalb auf Chicago und die 66 konzentriert, die ja auch Thema unseres Blogs ist. (Schau mal rein). Chicago ist sicher einen weiteren und längeren Besuch wert. Mal tiefer eintauchen, auch mal die weniger bekannten „Ecken“ kennen zu lernen. Wir werden sicher bald mal wieder dort sein. Und jetzt schauen wir uns noch weiter in Deinem Amerika Blog um 😉
    Liebe Grüße
    Ellen & Udo

    • Mandy sagt

      Hallo ihr zwei,

      danke sehr 🙂 Die Route 66 von Chicago nach LA zu fahren, wäre ja auch noch so ein Traum von mir…hach. Hab mal in eurem tollen Blog gestöbert, perfekt, wenn man so eine Tour plant! So ein paar Orte kennt man ja bereits von Bildern, aber besonders spannend finde ich ja Orte/Sehenswertes, die man so noch gar nicht auf dem Schirm hatte. Und…. Chicago muss auf jeden Fall auch noch einmal sein! 🙂

      Viele Liebe Grüße
      Mandy

  9. Pingback: Über Urlaubserinnerungen und das plötzliche Gefühl von Fernweh - Travelroads

  10. Das klingt ganz danach, als könnte mir Chicago sehr gefallen. Insgesamt habe ich das Gefühl, dass die weniger „bekannten“ und bereisten amerikanischen Städte häufig noch interessanter zu entdecken sind als ein New York, San Francisco oder Los Angeles. Irgendwie verbindet man damit noch nicht so viel. Zumindest geht es mir so. 🙂

    Schöner Artikel!

    Herzlich,
    Anna

  11. Was für ein schöner Beitrag. Nach Chicago würde ich auch soo gerne einmal. Muss ja wirklich klasse dort sein. Jemand hat mir mal erzählt, es wäre wie ein kleines New York. Da muss ich mir wohl mal ganz Bald ein Bild von machen 🙂

    Liebe Grüße,
    Sonja von Join The Sunny Side

    • Mandy sagt

      Huhu Sonja,

      Chicago kann ich dir wirklich nur empfehlen! Das die Stadt mich sooo extrem positiv überraschen würde, damit hatte ich echt nicht gerechnet. New York in klein – könnte so hinkommen, wobei ich sogar sagen würde, die Stadt ist noch schöner als New York. Das ich das mal sagen würde, hätte ich als eingefleischter New York Fan nie gedacht. 😉 Und das Tolle ist, dass es nach Chicago meist auch noch richtig günstige Flüge gibt, so ab 360 € – 400 €. Hach. Ich muss unbedingt noch einmal hin!

      Liebe Grüße
      Mandy

  12. Danke für so viele tolle Tipps! Chicago … irgendwann werde ich dich entdecken! Und ganz sicher diese Deep Dish Pizza probieren 🙂

    • Mandy sagt

      Immer gerne 😉 Dann iss auf jeden Fall ein Stückchen für mich mit 🙂

  13. Boehm , Hartmut sagt

    War schon einmal vor 2Jahren 1Tag in Chicaco und es hat mir gefallen. Diesmal bin ich am 19. August für einen Tag da und starte am 20. auf der Route 66 nach Los Angeles .Bin dann am 06.09. in Santa Monica. Was könnte ich an einem Tag in Chicaco alles machen.Würde auch mit Fahrrad fahren. Viele Grüße Hartmut

    • Mandy sagt

      Hallo Hartmut,

      wenn du 1 Tag hast, gibt es so einige tolle Möglichkeiten, wie man diesen verbringen kann. Was hast du dir denn das letzte Mal angeschaut? Ich finde einen Mix zwischen verschiedenen Dingen toll, also die Stadt einmal von oben sehen (Hancock Tower oder Willis Tower), vielleicht ein kleiner Spaziergang im Millenium Park, am Riverside Walk oder eine Fahrt auf dem Chicago River mit Water Taxi oder Sightseeing Cruise (glaub es gibt da sogenannte Architectural Tours) oder eben eine schöne Tour mit dem Fahrrad entlang des Lake Michigan(und Lincoln Park).

      Du kannst ja mal bei Bobby’s Hike & Bike auf der Website schauen – da gibt es entweder verschiedene Fahrradtouren, die man mitmachen kann oder man leiht sich einfach ein Rad und fährt die Strecke auf eigene Faust. Der Laden liegt auch schon fast direkt am Lake Michigan, perfekt um gleich zu starten. Außerdem interessant könnte eine Walking Tour mit Free Tours by Foot sein (einfach mal googl’n). Ich hoffe, ich konnte dir ein bisschen weiter helfen?

      Viele Grüße
      Mandy

  14. Was für ein wunderbarer Post – und so schöne Fotos! Chicago ist wirklich eine meiner absoluten Lieblingsstädte in den USA. Ich will unbedingt bald mal wieder hin…
    Lieben Dank auch für die Verlinkung, habe mich sehr gefreut 🙂
    Franzi

  15. Pingback: Streifzug durch New Orleans - French Quarter & Faubourg Marigny - Travelroads

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