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Advent, Advent – Welche 3 Weihnachtsmärkte du in Dresden nicht verpassen solltest

Striezelmarkt Dresden

Wenn die Adventszeit beginnt, ist es auch in Dresden wieder soweit: Die Weihnachtsmärkte öffnen ihre Pforten.  Kleine, beleuchtete und weihnachtlich geschmückte Buden, Adventslieder, die im Hintergrund dudeln und überall duftet es nach Glühwein und gebrannten Mandeln – ich liebe es! Dresden ist ja vor allen Dingen für den Striezelmarkt, einen der ältesten Weihnachtsmärkte in Deutschland, bekannt. Persönlich finde ich allerdings die Weihnachtsmärkte rund um den eigentlichen Striezelmarkt gemütlicher und schöner. Aber dazu gleich mehr! Falls du einen Besuch in Dresden zur Adventszeit planst, gibts hier heute meine Top 3 der Weihnachtsmärkte in der Stadt, die du nicht verpassen solltest.

1. Historischer Weihnachtsmarkt auf dem Neumarkt

Mein persönlicher Favorit! Ich mag die weihnachtliche, romantische Atmosphäre auf dem Weihnachtsmarkt vor der Frauenkirche, dass Dresden anno 1910 darstellt. Historische Marktbuden, in denen Händler, Künstler & Handwerker ihre handgefertigten Waren anbieten und wo man noch das eine oder andere besondere Weihnachtsgeschenk finden kann. Zudem ist der Platz weniger überlaufen und du kannst entspannt deinen Glühwein genießen. Und damit der Bauch auch ein wenig was zu tun hat, empfehle ich dir zum Probieren die Röstkastanien & Maronen, den Heurekaner oder wer es lieber süß mag, einen Baumstriezel, um nur ein paar der Leckereien auf diesem Weihnachtsmarkt zu nennen.

Öffnungszeiten: 27.11.–23.12.2015, täglich 11–22 Uhr // Neumarkt

Von hier aus kannst du gleich noch einen Abstecher zu der Weihnachtspyramide in der Münzgasse zwischen der Frauenkirche und Brühlscher Terasse an der Elbe machen, bevor es weiter geht.

2. Mittelalter-Weihnachtsmarkt im Stallhof

Meine Nummer zwei unter den Dresdner Weihnachtsmärkten: Lass dich im Stallhof des Residenzschlosses in die Adventszeit des Mittelalters zurückversetzen.

Du kannst die Händler, stilecht mittelalterlich gekleidet, direkt beim Arbeiten, mit den für die damalige Zeit, typischen Materialien und Werkzeugen, beobachten. Dich eine Runde im Bogenschießen üben oder wenn du dich traust, im öffentlichen Badehaus ein heißes Bad nehmen. Das ist nichts für dich? Dann halten dich mit Sicherheit die verschiedenen angebotenen leckeren heißen Weine warm. Und bei der Vielfalt an Speisen dürfte es schwer fallen, hungrig nach Hause zu gehen.

Von Montag bis Donnerstag ist der Weihnachtsmarkt übrigens kostenlos, von Freitag bis Sonntag kostet es 3 Euro Eintritt – dafür ist es hier dann in der Regel auch nicht überfüllt, da nur einen bestimmte Anzahl Leute hineingelassen wird.

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Öffnungszeiten: 25.11.–23.12.2015 // 27.-30.12.2015, täglich 11-21.30 Uhr // Stallhof Residenzschloss

3. Der Striezelmarkt

Kommen wir nun zu Nummer 3: Ich muss gestehen, zum Striezelmarkt auf dem Altmarkt hege ich ein eher ambivalentes Verhältnis. Durch seine Größe und aufgrund seiner Bekanntheit ist er zumeist, vor allem an den Wochenenden, so überfüllt, dass weder Adventsstimmung noch die rechte Lust zum Verweilen aufkommt…nichtsdestotrotz finde ich, dass sich eine Runde auf einem der ältesten Weihnachtsmärkte Deutschlands durchaus lohnt.

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Fahr doch eine Runde mit dem Riesenrad und genieße den Blick über den Striezelmarkt, probiere eine Tasse vom köstlichen Winzerglühwein vom Schloss Wackerbarth-Stand oder ein Stück des berühmten Dresdner Christstollen. Auf dem Striezelmarkt ist wirklich für jeden etwas dabei. Und besonders schön finde ich den Striezelmarkt für Kinder: Ob eine Fahrt mit der Kindereisenbahn durch die Märchenwelt, mit dem nostaligischem Karussel, ein Stop im Puppentheater oder in der Weihnachtsbäckerei – für Kids gibts viele tolle Sachen zu entdecken & zu erleben.

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Öffnungszeiten: 26.11.- 24. Dezember 2015, täglich: 10 – 21 Uhr // Altmarkt

Aber das Tolle an den Weihnachtsmärkten in Dresden ist ja, dass du dich eigentlich gar nicht für einen der drei Weihnachtsmärkte bei einem Aufenthalt entscheiden musst: Da sie alle so nah beieinander liegen, kannst du ruhig einmal eine Runde über alle drei drehen. Beginnen würde ich am Striezelmarkt, danach geht´s hinüber zum Neumarkt, runter zur Münzgasse und von dort wieder nach links abbiegen Richtung Residenzschloss und Fürstenzug zum Mittelalter-Weihnachtsmarkt im Stallhof. Oder anders herum 😉 Et voila!

Weitere Infos über alle Weihnachtsmärkte in Dresden mit den jeweiligen Standorten findest du zudem hier.

Weihnachtsmärkte: Ist das was für dich oder eher nicht so dein Ding? Schreib mir doch in den Kommentaren, ebenso gern auch, wenn du selbst noch ein paar Weihnachtsmarkt-Tipps für Dresden hast 🙂

4 Kommentare

  1. Deine ersten beiden Favoriten hören sich sehr verlockend an. In Aachen ist der Weihnachtsmarkt auch sehr schön, aber an den Wochenende oft grenzwertig voll – wahrscheinlich ähnlich wie in Dresden. Aber ich geniesse auch, ab und zu dort bummeln zu gehen und vor allen Dingen, ein paar Leckereien dort zu geniessen. Wünsche Dir noch eine schöne Vorweihnachtszeit! Liebe Grüße, Beatrice

    • Mandy sagt

      Genau, einfach ein bisschen bummeln und genießen, so soll es ja zur Adventszeit eigentlich auch sein…weshalb die kleineren Weihnachtsmärkte dafür so viel besser und schöner sind. Schreibst du noch einen Artikel zum Aachener Weihnachtsmarkt? 😉 Würde mich sehr interessieren, wie es bei euch ausschaut. Hab lieben Dank und dir ebenfalls eine schöne Vorweihnachtszeit <3

      Liebe Grüße, Mandy

  2. Pingback: Things I loved in December {Rückblick} - Travelroads

  3. Pingback: Die schönsten Weihnachtsmärkte: 10 Tipps!

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